top of page
Allgemein
Starten Sie beim aktuellen Können und Selbstvertrauen Ihres Hundes und wählen Sie anschließend verstellbare Ausrüstung, mit der Sie „mitwachsen“ können. Nutzen Sie für die passende Größe (Tunnellänge, Höhenbereich der Hürden, Anzahl der Segmente beim Weitsprung) die Produktspezifikationen und setzen Sie lieber auf sicheres, schrittweises Training als auf maximale Schwierigkeit.
Der Käufer kann innerhalb von 14 Tagen nach Erhalt der Ware vom Vertrag zurücktreten (Widerruf). Die Ware ist innerhalb von 14 Tagen nach Zustellung des Widerrufs zurückzusenden; die Kosten der Rücksendung trägt der Käufer. Bitte prüfen Sie vor dem Kauf auch die Ausnahmen vom Widerrufsrecht (z. B. individuell angepasste Ware).
Wir empfehlen, bei der Zustellung die Unversehrtheit der Verpackung zu prüfen und eventuelle Schäden direkt mit dem Zusteller/Transportunternehmen zu klären. Bei Tunneln kontrollieren Sie regelmäßig Scheuerstellen sowie Schäden an der Verstärkung. Bei Beschädigungen den Tunnel nicht verwenden und kontaktieren Sie uns (einige Schäden sind reparierbar).
Die Ware wird erst nach Zahlungseingang versendet. Informationen zu Verpackungs- und Versandkosten werden im Bestellprozess angezeigt. Bei größeren Bestellungen (Vereine, Partner, Turniere) lohnt es sich, den Ablauf möglichst einfach zu halten: Varianten (Längen, Durchmesser, Farben) vereinheitlichen und die Rechnungsdaten vorab klären.
Agility-Tunnel
Tunnels
Wir fertigen Tunnel von 1 bis 6 Metern. Wenn Sie wenig Platz haben, wählen Sie eine Länge, die zu Ihrer Trainingsfläche passt, und ergänzen Sie später einen längeren Tunnel. Auch eine mittlere Länge von 3 Metern lässt sich leicht im Garten oder in einem kleineren Bereich aufstellen und fördert trotzdem Mut und Selbstvertrauen.
Ja – Tunnel können sich unter laufenden Hunden verschieben, besonders auf Gras oder auf glatten Untergründen. Verwenden Sie daher immer Fixiersäcke SARA oder JENNY bzw. Beschwerungssysteme, die für Ihren Trainingsuntergrund geeignet sind. Die FCI nennt als Mindestmaß 1 Sack pro 1 Meter Tunnel (z. B. 6 Säcke für einen 6-m-Tunnel).
Zur Fixierung von Tunneln ist aus Sicherheitsgründen die Verwendung von Metallhaltern und Ständern verboten.
Beginnen Sie mit einem möglichst kurz zusammengeschobenen Tunnel und stellen Sie ihn so auf, dass der Hund hindurchsehen kann. Belohnen Sie nach jedem kleinen Erfolg (Kopf hinein, Vorderpfoten, halber Tunnel, ganz durchlaufen …) und verlängern Sie den Tunnel Schritt für Schritt. Achten Sie darauf, dass der Tunnel gut fixiert ist, damit er sich nicht bewegt und möglichst wenig raschelt.
Ein genähter Agility-Tunnel hat gegenüber einem geschweißten den Vorteil, dass er sich in Kurven meist gleichmäßiger biegen lässt und seine Form regelmäßig hält – ohne harte Knicke oder Verengungen. Durch die Naht ist zudem das Risiko von harten Kanten oder auffälligen Übergängen oft geringer, sodass der Lauf für den Hund angenehmer ist und ihn nichts in der Geschwindigkeit stört. Unter den Pfoten wirkt er häufig gleichmäßiger und „weicher“, was die Trittsicherheit und das gesamte Laufgefühl verbessert.
Die Naht ist außerdem bei punktueller Belastung oft sehr widerstandsfähig (typisch in engen Bögen, wo der Tunnel an einer Stelle besonders beansprucht wird). Und weil es sich nicht um eine thermisch erzeugte Schweißnaht handelt, beeinflussen Temperaturschwankungen das Verhalten der Verbindung in der Regel weniger – der Tunnel bleibt in Hitze wie auch in Kälte berechenbarer.
Achten Sie auf strapazierfähiges PVC (z. B. eine angegebene Grammatur von 620 g/m²), eine abgedeckte Federstahl-Verstärkung (Rippen) und eine glatte Innennaht – das reduziert sowohl das Verletzungsrisiko als auch den Verschleiß bei häufiger Nutzung. Für den Außeneinsatz empfehlen wir UV-Stabilisierung sowie einen großen Betriebstemperaturbereich von +30 °C bis −20 °C.
Obstacles
Agility-Hindernisse
Der Weitsprung besteht aus 2–4 Elementen, und seine Gesamtlänge hängt von der Kategorie (S/M/I/L) ab – daher braucht er mehr Platz und einen präziseren Aufbau. Für den Einstieg reichen in der Regel Tunnel und einfache Hürden; den Weitsprung ergänzen Sie erst, wenn Absprung und Landung bereits stabil sind.
Lassen Sie rund um die Hindernisse freien Raum für Anlauf und Landung. Idealerweise sollten sowohl vor dem Absprung als auch nach der Landung mindestens 6 m Platz sein, damit der Hund natürlich springen kann. Beim Weitsprung ist ein gerader Anlauf aus dem vorherigen Hindernis erforderlich – eine gute Faustregel auch für sicheres Training zu Hause.
Die Stabilität ergibt sich aus einer breiten Standbasis, rutschfesten Füßen und einer ausgewogenen Konstruktion, die das saubere Auslösen der Stangen nicht behindert. Für den Außeneinsatz bevorzugen Sie Lösungen, die gegen Umkippen stabil sind und gleichzeitig den freien Fall der Stangen ermöglichen.
Fences
Mobile Zäune
Wählen Sie die Höhe 0,9 m, wenn Sie vor allem eine leichtere „visuelle Abgrenzung“ möchten. Wählen Sie 1,1 m, wenn Sie mehr Privatsphäre, ein stärkeres Barrieregefühl rund um Markise/Wohnwagen oder ein deutlicheres Signal „Bleib in diesem Bereich“ wünschen. Die Basissets sind in beiden Höhen erhältlich.
Jedes 4-m-Paneel hat vertikale Tunnelsäle und wird mit Stahlstäben mit Spitzen fixiert, die in den Boden gesteckt werden, damit der Zaun senkrecht stehen bleibt. Für zusätzliche Stabilität hat die Unterkante Metallösen, sodass Sie sie bei Bedarf zusätzlich am Boden befestigen können. Dadurch verhindern Sie auch, dass der Hund unter dem Zaun hindurchschlüpft.
Viele Campingplätze und Parks verlangen, dass Hunde angeleint sind (oft mit einer maximalen Leinenlänge) und unter Kontrolle stehen. Den Zaun sollte man daher als zusätzliche Abgrenzung verstehen – nicht als Ersatz für Aufsicht oder Leine. Nutzen Sie ihn, um Ablenkungen und Weglaufen zu reduzieren, und halten Sie dabei weiterhin die Hunderegeln des jeweiligen Platzes ein.
bottom of page